Ich finde es stark, dass ein Schweizer Laborunternehmen den Drohnentransport erneut ernsthaft testet. Die Risch-Gruppe setzt auf eine Lösung, die direkt am Fenster andocken kann und Proben zwischen Vaduz und Buchs SG transportiert. Das BAZL hat die erste Route bereits freigegeben.
Operativ klingt das sehr überzeugend: Be- und Entladen in Sekunden, wetterunabhängiger Zugriff vom Fenster aus, automatische Ladung über die Dockingstation. Kurz: wenig Leerlauf, hohe Einsatzbereitschaft.
Wenn der Regelbetrieb stabil läuft, entsteht ein realer Mehrwert. Schnellere Wege, tiefere Logistikkosten, bessere Versorgung. Genau solche pragmatischen Innovationen braucht das Gesundheitssystem.