Die Rolle der IT im Gesundheitswesen: Wie sie die Effektivität und Qualität der Gesundheitsversorgung verbessern kann

Das Schweizer Gesundheitswesen steht unter Dauerdruck. Pandemie-Folgen, Fachkräftemangel, Kostenentwicklung, politische Spannungen. Die Liste ist lang. Leider.

In dieser Lage hat IT eine tragende Rolle gespielt. Telemedizin hat Zugänge gesichert. Digitale Plattformen haben Prozesse beschleunigt. Elektronische Dossiers haben Informationsflüsse verbessert. Nicht perfekt, aber deutlich besser als früher.

Gleichzeitig gilt: Gesundheitsversorgung ist kein reines Technologieprojekt. Es geht immer auch um Beziehung, Vertrauen und klinische Verantwortung. IT ist ein Enabler, kein Ersatz für menschliche Nähe.

Für die kommenden Jahre sehe ich einen klaren Auftrag: Digitalisierung im Gesundhetswesen weiterentwickeln, aber mit pragmatischer Governance. Also: saubere Prozesse, klare Zuständigkeiten, interprofessionelle Zusammenarbeit und echte Nutzbarkeit im Alltag.

IT löst nicht jedes Problem. Doch sie kann Effektivität, Qualität und Koordination substanziell verbessern, wenn sie fachlich gut eingebettet ist.

Meine Fragen an Sie:

  • Welche Rolle sollte IT im Gesundheitswesen künftig konkret übernehmen?
  • Wo sehen Sie den grössten Hebel für bessere Qualität und Effizienz?
  • Wie stärken wir die Zusammenarbeit zwischen Patientinnen, Patienten, Fachkräften und Institutionen digital sinnvoll?

Ich freue mich auf Ihre Einschätzung.